VITA

»(…)Ein Ausnahmedirigent, den man im Auge behalten sollte(…)«
(Alviano Salvago, DER OPERNFREUND, 29.01.2018)

Johannes Witt, 1985 in Hamburg geboren, in Toronto und Köln aufgewachsen, entdeckte seine Leidenschaft für die Musik und das Dirigieren als Mitglied im Jugendsinfonieorchester:

»Zu erleben, welch starke Verbindung gemeinsames Musizieren hervorrufen kann und die existenzielle Kraft der Musik in einem Sinfonieorchester hautnah zu spüren, hat mich tief beeindruckt. So ist in mir der Wunsch entstanden diese ›Kraft‹ entstehen zu lassen, zu gestalten und sie auch anderen erleb- und spürbar zu machen.«



KAPELLMEISTER
am Aalto Theater Essen

Johannes Witt ist als zweiter Kapellmeister am Aalto Theater in Essen engagiert. Hier dirigierte er im Musiktheater Aufführungen von »Die Zauberflöte«, »Die Csárdásfürstin«, »Il Barbiere di Siviglia«, »Norma«, »Die verkaufte Braut«, »Hänsel und Gretel«, »Il Trovatore«, »Die Fledermaus« sowie die Ballette »Romeo und Julia«, »Nussknacker«, »Giselle« und »Carmen/Bolero«.

Neben zahlreichen Wiederaufnahmen dirigierte er in der Spielzeit 2017/18 am Aalto Theater die Premieren von »Schwanensee« und »Eine Nacht in Venedig«, welche ein durchweg euphorisches Echo in Publikum und Presse hervorriefen.



ZU GAST



Gastengagements führten Johannes Witt in der Spielzeit 2017/18 an die Oper Bonn (»Madama Butterfly«) sowie an das Staatstheater Kassel (»Die Lustigen Weiber von Windsor«). In der Spielzeit 2016/17 war er zu Gast am Pfalztheater Kaiserslautern, wo er mit großem Erfolg die deutsche Erstaufführung der Kammeroper »Heart Sutra« von Christian Jost sowie das Monodram »The Raven« von Toshio Hosakawa dirigierte. Am Teatro de la Maestranza in Sevilla dirigierte Johannes Witt 2016 die Premiere von Prokofievs »Romeo und Julia« mit dem dortigen Real Orquesta Sinfónica de Sevilla.



DIRIGIERTE ORCHESTER



Johannes Witt arbeitete mit Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, den Essener Philharmonikern, den Duisburger Philharmonikern, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Folkwang Kammerorchester, dem Staatsorchester Kassel, den Bergischen Symphonikern, der Philharmonie Südwestfalen und dem Real Orquesta Sinfónica de Sevilla zusammen.



SOLOREPETITOR



Nach einem Engagement als Repetitor am Staatstheater Darmstadt wurde Johannes Witt 2012 von Stefan Soltész als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung an das Aalto Theater in Essen engagiert. Hier arbeitete er als Assistent von Stefan Soltész bei Produktionen von »Pelléas et Mélisande«, »Ariadne auf Naxos« und »Parsifal«. Außerdem assistierte er Dirigenten wie Tomáš Netopil, Friedrich Haider, Martyn Brabbins, Dima Slobodeniouk, Giuliano Carella und Will Humburg am Teatro Massimo in Palermo.



STUDIUM



Sein Studium absolvierte er an der Musikhochschule Köln bei Professor Michael Luig und bei Loenid Korchmar vom Rimsky Korsakov Konservatorium in St. Petersburg.

PRESSE

»EINE NACHT IN VENEDIG«
Aalto Theater Essen • 2018

»(...) Dirigent Johannes Witt weiß, wie er den Essener Philharmonikern Wiener Wunderklänge entlocken kann und kann die Hitqualität in jeder Nummer des Abends demonstrieren.(...)«
(Annika Meyer, LITERATUR UND FEUILLETON, 07.06.2018)

»(…)Musikalisch bewegt sich der Abend auf gutem Niveau. Johannes Witt zaubert mit den Essener Philharmonikern eine beschwingte Walzerseligkeit aus dem Orchestergraben und arbeitet sorgfältig heraus, dass Strauß den Titel "Walzerkönig" zu Recht verdient. (…)«
(Thomas Molke, ONLINE MUSIK MAGAZIN, 07.06.2018)

»(…)Der spritzige Opernchor und die beschwingt, aber auch mit Wärme aufspielenden Essener Philharmoniker unter Johannes Witt machen das Glück vollkommen.(…)«
(Klaus Stübler, RUHRNACHRICHTEN, 04.06.2018)


»SCHWANENSEE«
Aalto Theater Essen • 2018

»(...)Das Salz in der Suppe sind die Essener Philharmoniker. Unter Johannes Witt entfachen sie einen suggestiv glühenden Tschaikowsky-Sound, den man nach dem verlassen des Opernhauses noch lange im Ohr behält.(...)«
(Michael-Georg Müller, WAZ/NRZ KULTUR, 28.01.2018)

»(…)Last but not least gibt es ein Sonderlob des Kritikers (welches am Ende auch durch schlagartige Standing Ovations des Publikums bestätigt wurde) für den hochtalentierten Mann am Pult der Essener Philharmoniker, nämlich Johannes Witt, der uns wie schon im »Nussknacker«, mit bestens schwelgendem und rubatoreichen Tschaikowsky superb unterhielt. Ein Ausnahmedirigent, den man im Auge behalten sollte, denn es ist ja gerade die Livemusik, die einen traumschönen Ballettabend so zum großen Erlebnis macht.(…)«
(Alviano Salvago, DER OPERNFREUND, 29.01.2018)

»(…)Musikalisch begeistern die Essener Philharmoniker unter der Leitung von Johannes Witt.(…)«
(Frank Blum, LOKALKOMPASS.DE, 29.01.2018)

»(…)Die mehr als 100 Jahre alte Choreografie von Petipa wirkt auf uns heute etwas langsam. Und Johannes Witt trieb die Essener Philharmoniker im Graben auch nicht zu flotten Tempi. Was man da hörte, waren große, runde Tschaikowsky-Klänge, flüssig und großartig süffig gespielt.(…)«
(Julia Gass, RUHRNACHRICHTEN, 28.01.1018)

»(…) Unter Leitung von Johannes Witt spielen die Essener Philharmoniker einen geschmeidigen, oft zugunsten der Präzision zurückgenommenen Tschaikowsky mit, wenn nötig, dramatischem Zugriff. (…)«
(Edda Breski, WA.DE, 29.01.2018)


»HEART SUTRA« und »THE RAVEN«
Pfalztheater Kaiserslautern • 2017

»(…)Genau so bewegt sich auch die Musik von Christian Jost in flächigen Streicherklängen um tonale Zentren und macht – ebenso wie die Dramaturgie des Werkes – Anleihen beim Film. Der junge Dirigent Johannes Witt meistert den Spagat zwischen der trotz des chinesischen Sujets eher westlichen Musik und den gelegentlichen exotischen Anleihen durch die Instrumentierung sehr stilsicher. Auch für die mystisch-unheimliche Grundstimmung von Toshio Hosokawas »The Raven« mit ihrer komplexen Klangwelt findet der junge Dirigent eine ansprechende Lösung. Düsteres Grollen klingt immer wieder aus dem von dunklen Farben überschatteten Klangbild, das die Seelenregungen eines trauernden Mannes nachempfindet.(…)«
(Konstanze Führlbeck, DIE DEUTSCHE BÜHNE, 19. Juni 2017)

»(…)Erzählt wird "The Raven" von einer Mezzosopranistin. Im schwarz schimmernden Gewand, dazu weiß geschminkt, schreitet Polina Artsis über die Bühne – wie im Nō-Theater(...)
(...)In Christian Josts vorausgegangener Kurzoper "Heart Sutra" war sie noch die Mutter. Sehr unterschiedliche Klangwelten: Dirigent Johannes Witt arbeitet sie mit den Sängern und einem zwölfköpfigen Kammerorchester des Pfalztheaters feinfühlig und präzise heraus.(…)«

(Ursula Bömer, DEUTSCHLANDFUNK, 20. Juni 2017)

Termine

  • Die Zauberflöte

    13.01.2019

    Aalto Theater Essen

  • Onegin

    25.01.2019

    Aalto Theater Essen

  • Onegin

    26.01.2019

    Aalto Theater Essen

  • Schwanensee

    01.02.2019

    Aalto Theater Essen

  • Schwanensee

    10.02.2019

    Aalto Theater Essen

  • Onegin

    23.02.2019

    Aalto Theater Essen

  • "Walzerschritt und Polkahit" Konzert

    15.03.2019

    Philharmonie Essen

  • "Walzerschritt und Polkahit" Konzert

    16.03.2019

    Philharmonie Essen

  • Onegin

    22.03.2019

    Aalto Theater Essen

  • Onegin

    24.03.2019

    Aalto Theater Essen

  • Schwanensee

    29.03.2019

    Aalto Theater Essen

  • Onegin

    12.04.2019

    Aalto Theater Essen

  • Zauberflöte

    21.04.2019

    Aalto Theater Essen

  • "Very British" Konzert

    09.05.2019

    Aalto Theater Essen

  • "Very British" Konzert

    06.06.2019

    Aalto Theater Essen

  • Onegin

    03.07.2019

    Aalto Theater Essen

KONTAKT

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